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Das war knapp: Der HC Bruck setzt sich gegen den roomz Hotels Vöslauer HC mit 27:25 (13:10) durch!

 

Schlechte Nachricht für Bruck schon vor dem Spielbeginn: Nach Marko Tanaskovic musste auch der zuletzt groß aufspielende Milan Gostovic (Schulterverletzung!) w. o. geben.

 

Entsprechende Probleme hatten die Heimischen in der Offensive: Zahlreiche technische Fehler und Pech im Abschluss machte aber ein Mann wett: Tormann Leo Nikolic lief zur Höchstform auf und brachte mit seinen Paraden die Gäste zur Verzweiflung! So gelang es Bruck, mit einem Drei-Tore-Vorsprung (13:10) in die Pause zu gehen.

 

Auch nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild: Vor den Augen von Bruck-Präsident Jörg Leichtfried zeigte sich die Offensive der Alvarez-Mannschaft weiterhin fehleranfällig, doch Bruck konnte sich wieder auf Nikolic verlassen. Als Vöslau fünf Minuten vor der Schlusssirene noch einmal aufschließen konnte (23:22), parierte der Brucker Schlussmann weiterhin prächtig und wehrte (wie schon in der ersten Hälfte) auch einen Siebenmeter der Gäste ab! Mit dem 26:23 durch Luca Plassnig war die Partie schließlich gelaufen...

 

Ich bin natürlich froh, dass es mir gelungen ist, nach zuletzt mäßigen Leistungen einmal zu zeigen, was ich kann,“ meinte Nikolic nach der Partie. „Wir haben auch unsere Verletzungs-Ausfälle recht gut weggesteckt. Und die Defensiv-Leistung war insgesamt sehr zufriedenstellend, auch als wir in Unterzahl waren,“ gab der Man of the match der Brucker das Lob an seine Vorderleute weiter, „das hat mir die Sache natürlich leichter gemacht!“

 

Besonders cool zeigte er sich bei den Siebenmetern der Gäste. „Da sind auch Psycho-Spielchen mit dabei,“ zwinkerte Nikolic, „lange in die Augen schauen bedeutet nicht immer nur Liebe...“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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